Tammy Assanoff – Dein Date mit Dir selbst auf der Matte!

Geht es auf die Sommerferien zu, wispert es im Bali Paradies von Holiway Garden schon Tage vorher: „Tammy kommt bald!“ Tammy Assanoff gehört hier quasi „zur Familie“, denn schon seit 2014 unterrichtet sie regelmäßig 4-6 Wochen Yoga in den Sommerferien! Immer mit dabei ist ihre heute 13-jährige Tochter Emilia. Zuhause in Deutschland zählt Tammy nämlich zu jenen alleinerziehenden Müttern, die ganz nebenbei noch ein erfolgreiches Business aufgebaut haben: Tammy ist Inhaberin und Geschäftsführerin der angesagten Kölner Yogaschule „Yogakasha“, die es nun seit 2012 schon gibt.

Vor 20 Jahren begann Tammy damit, Yoga zu praktizieren. Die Entscheidung, ihre Leidenschaft durch eine Yogalehrerausbildung noch weiter zu vertiefen, fiel 2011 während eines USA Aufenthalts. Bei Yoga Vidya in Köln verwirklichte Tammy diesen Plan über insgesamt 2 Jahre und bildet sich seitdem kontinuierlich fort. So liegt ein Schwerpunkt neben der Arbeit mit Kindern auf dem Businessyoga und künftig auch auf dem „Yoga und Krebs“ im Marienhospital in Brühl. Business Yoga unterrichtet sie inzwischen regelmäßig bei Renault Deutschland und bei der Sparkasse KölnBonn. Und das so erfolgreich, dass die Firmen inzwischen sogar einen extra Yogaraum dafür eingerichtet haben, ausgestattet mit allem, was ein Yogi so braucht! Kein Wunder, denn Geschäftsleute begegnen Tammy Assanoff professionell auf Augenhöhe: Vor ihrer Zeit als Yogalehrerin arbeitete sie als Redakteurin eines namhaften Kölner Privatsenders und später als Kontakterin und Interviewerin eines der größten Marktforschungsteststudios in Deutschland. Tammy gehört zu jener Kategorie von Yogalehrer, die nicht „schwebt“, sondern die hingegen mit beiden Beinen fest im Leben steht! Das schätzen Businessleute sehr und so transportiert sie Yoga und seine Philosophie glaubwürdig und erfolgreich in Bereiche hinein, für die Zahlen, Daten, Fakten noch immer mehr zählen als die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. 

Natürlich ist ihr Yogaunterricht auch erstattungsfähig bei den Krankenkassen. Apropos krank: gemeinsam mit Christina Horst (siehe Blogbeitrag) hat Tammy eine Ausbildung „Yoga und Krebs“ bei Gaby Kammler in Köln gemacht, weil es ihr sehr am Herzen liegt zu vermitteln, dass Yoga für jeden eine Wohltat sein kann – egal in welchem körperlichen Zustand sich jemand befindet. 

Ansonsten geht es bei Tammy auch durchaus sportlich zu: Hin und wieder animiert sie ihre Schüler dazu, „Yoga schwerelos“ zu erleben. „Flying Bodywork“ nennt sich diese Technik, bei welcher der Empfänger in der Luft passiv in verschiedene Yogahaltungen gebracht wird, wobei muskuläre Verspannungen und Blockaden in der Wirbelsäule sich besonders leicht lösen lassen. Damit konnte sie 2017 auf Bali auch Wari Om, den international bekannten „Gottvater der Yoga-Fotografie“ beeindrucken, der mit ihr Fotoaufnahmen für seinen Film „Yoga in Bali“ gemacht hat. Vorher hat sie das „Posen für Film und Kamera“ aber schon mal bei mir geübt, denn für mich hat Tammy mit ihrer Tochter Emilia mein Lied „Ho’Oponopono“ hier aus dem Holiway Garden Resort und Spa sehr anmutig verfilmt. Im Anhang dieses Artikels könnt ihr es anschauen und das Ho’Oponopono-Ritual gemeinsam mit ihr machen! 

Tammy ist aber nicht nur extrem „kameratauglich“, sondern sie unterrichtet auch göttlich! Ihr Yogaunterricht wirkt immer schwerelos und vermittelt ein wohliges Gefühl von Geborgenheit. Dank ihrer langjährigen Erfahrung unterrichtet sie stets spontan und läßt ihren Unterricht aus dem Herzen heraus fließen. Jede Stunde stellt sie unter ein Motto, wie z.B. Dankbarkeit, Klarheit, Liebe, Vertrauen, Loslassen etc. und verbindet dieses Thema dann mit Atem und Bewegung. Was hingegen so mühelos wirkt, kann ganz schön anstrengend sein, denn Tammy hat inzwischen ihren eigenen Stil aus den klassischen Positionen des Hatha Yoga in Verbindung mit Vinyasa Flow kreiert. Und der kommt an, denn Tammy hat eine wunderbare Gabe, die Menschen um sich zu scharen: Ist sie da, wirkt sie wie ein Magnet auf die Gäste!

Inzwischen bringt sie Jahr für Jahr auch noch jede Menge Leute mit und hält während ihres Aufenthaltes hier ein Yoga Retreat ab. „Während der Yogastunde haben Menschen eine Verabredung mit sich selbst auf der Matte!“ sagt Tammy und fügt hinzu: „Yoga, das sind nicht nur Asanas (= Körperübungen), sondern Yoga bringt ganzheitlich gesehen Sinn im Leben.“ Deshalb ist es ihr wichtig, dass die Teilnehmer das, was sie im Yoga mitnehmen, dann auch in ihren Alltag einbeziehen. 

Fragt man Tammy nach einem Motto für ihren Unterricht, nennt sie spontan Vers 1.2 aus dem Yoga Sutra: „Yogash chitta vrtti nirodhah“, das bedeutet „Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen des Geistes“. Und das meint sie nicht nur im Unterricht ganz ernst, sondern auch auf ihr Leben bezogen, denn dieses Sutra will sie sich sogar als Tattoo auf den Arm stechen lassen! Ob sie diesen Plan allerdings tatsächlich in die Tat umsetzt – werden wir vielleicht nächstes Jahr erfahren, wenn es Ende Juli wieder wispert „Tammy kommt bald!“