Pisang Goreng – Gebackene Banane

Pisang Goreng – Gebackene Banane

Zum Paradies gehört unbedingt EINES: Gutes Essen! Was wir uns an Nahrung zuführen, bestimmt letztendlich, welche Energie wir bewusst in unser System aufnehmen. Dazu gehört nicht nur die Art der Lebensmittel – genauso wichtig ist eine liebevolle Zubereitung, denn diese Energie des Kochs nehmen wir ebenfalls in uns auf! Deshalb macht es sehr viel Sinn, sich seine Lieblingsgerichte hin und wieder auf dem eigenen Herd zu zaubern!

Wir haben in Bali gerade Regenzeit – auch hier ist es an manchen Tagen zeitweise ganz schön grau. Zum Glück hält sich das nicht so lange wie üblicherweise in Europa und – WARM ist es hier durchgehend! Doch man kann sich ein wenig Sonne auf den Teller zaubern mit einem meiner ganz großen Lieblingsgerichte, das aus der Balinesischen Küche nicht wegzudenken ist – PISANG GORENG – GEBRATENE BANANEN! Das Schöne daran ist, es ist auch noch vollkommen vegan und passt damit nicht nur in den Trend der Zeit, sondern ernährt uns durch das, was sich allein durch reine Sonnenenergie am Leben zu erhalten vermag: Pflanzen!

Heute habe ich mir so ein Lieblingsgericht gezaubert und oben im Foto könnt ihr das Ergebnis sehen. Leider, leider, leider kann ich Euch kein Stück davon abgeben, denn sie schmecken – einfach herrlich, köstlich, saftig und süß!!!! Man kann noch Honig darüber träufeln oder flüssigen Palmzucker. Ich brauche das aber beides nicht – mit einer Tasse Kaffee macht mich Pisang Goreng pur vollkommen glücklich!

Hier ist das Rezept. Es ist sehr einfach, ein 3-2-1 Rezept, das man ohne großes Abwiegen zubereiten kann:

3 EL Reismehl

2 EL Weizenmehl

1 EL Zucker

mit

1 Tasse Wasser

verquirlen. Der Teig sollte dickflüssig sein.

Bananen (können ruhig schon braune Punkte haben) schälen. Die kleinen, balinesischen Bananen können noch einmal in der Länge halbiert werden, muss aber nicht zwingend sein. Die großen in Europa üblichen Bananen würde ich hingegen einmal längs und unbedingt auch einmal quer halbieren. Die Bananen im Teig wenden und damit überziehen.

In rauchheißem Kokosöl goldgelb ausbacken und GENIESSEN!!!

Übrigens, wenn jemand dem Märchen Glauben schenkt, dass Kokosöl schädlich für unsere Gesundheit ist, dem empfehle ich dieses Video, das mit diesem Mythos sehr fundiert aufräumt:

Und für alle diejenigen, die jetzt sagen: „Och schade, aber ich muss Glutenfrei leben!“, für die habe ich auch noch ein Glutenfreies Rezept:

1 TL Zucker

1 Prise Salz

1 Tasse Reismehl

und statt Wasser kommt hier in den Teig

1 Tasse Kokosmilch (oder etwas mehr, je nach Beschaffenheit des Teiges; der Teig sollte dickflüssig bis cremig sein).

Und ansonsten genau wie oben!

Guten Appetit!

 

 

 

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