Mutmacher Mai 2018

Mutmacher Mai 2018

„Ob Du glaubst Du schaffst es, oder Du glaubst Du schaffst es nicht – Du hast in beiden Fällen Recht!“

Henry Ford, Gründer der Ford Motor Company (1863-1947)

Henry Ford ist eine der erfolgreichsten Unternehmerpersönlichkeiten des letzten Jahrhunderts. Vom Bauernsohn hat sich der Selfmademan zum Wirtschaftstycoon hochgearbeitet und noch heute ist Ford einer der größten Automobilhersteller der Welt. Wie hat er das geschafft? Man sagt ihm einen eisernen Willen nach, aber auch großen Ideenreichtum und Fleiss. Eines der Geheimnisse seines Erfolges aber war mit Sicherheit, dass Henry Ford an sich selbst glaubte! Schon mit 12 Jahren verlor er seine Mutter, mit 17 verließ er den elterlichen Bauernhof und ging alleine nach Detroit. Dort machte er eine Lehre zum Maschinisten und entwickelte in den arbeitslosen Wintermonaten auf der Farm seines Vaters eine eigene Dampfmaschine. Jahre danach folgte sein erster „Elektrizitätsgezündeter Benzin-Motor“, später dann sogar der eigene Rennwagen. Überzeugt davon, dass seinem Automobil die Zukunft gehöre, versuchte er zwei Mal vergeblich, gemeinsam mit Investoren ein Unternehmen zu gründen. Beim dritten Versuch endlich gelang es und die „Ford Motor Company“ wurde gegründet. Der Rest ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Ford wurde zum „Vater des Automobils“, führte die Massenfertigung ein und verkaufte von 1908-1925 etwa 15 Millionen Automobile. Ganz offensichtlich wusste dieser Mann, dass er seiner eigenen Kraft, seinem Erfindungsreichtum und seinem visionären Weitblick vertrauen konnte. „Du schaffst es!“ waren für ihn nicht nur leere Worthülsen. Er vertraute darauf und dieses Vertrauen gab ihm die Kraft, ein Imperium zu erschaffen und sogar unsere Gesellschaft zu revolutionieren. Hand aufs Herz: Wie oft sagen Sie zu sich „Ich schaffe das!“? Und wenn Sie es zu sich sagen, wie oft glauben Sie wirklich an das, was Sie da zu sich sagen? Worte haben eine große Kraft! Werden sie dann allerdings noch mit einem so positiven Gefühl wie Vertrauen begleitet, dann können sich bloße Worte zu magischen Formeln entwickeln, die sich Kraft des Gesetzes der Resonanz schlichtweg erfüllen müssen! Leider funktioniert dieses Gesetz auch dann, wenn sie Ihre Worte mit negativen Gefühlen aufladen. Wenn z.B. ein tief empfundenes Gefühl von Versagen und Misserfolg sich in einer Persönlichkeit festgesetzt hat, können selbst die schönsten Worte keine glückliche Wendung mehr herbeiführen. Es sind unsere tiefsten Überzeugungen, die im Außen ihre Erfüllung suchen! Und so haben wir – wie Henry Ford das formuliert hat – „in jedem Fall Recht“. Also lohnt es sich doch über alle Maßen, uns über unsere eigenen, tiefsten Überzeugungen Gewissheit zu verschaffen: Über die bewussten Überzeugungen genau so wie die unbewussten. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung!

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